2009
21.09.2009 - Ausbau der Schienenverbindung Trier-Luxemburg II

In der Presse ist zu vernehmen, dass die deutsche und die luxemburgische Seite unterschiedliche Aussagen über die Verhandlungen zur Beteiligung Luxemburgs am Ausbau der Moselstrecke zwischen Koblenz und Luxemburg treffen. So sind insbesondere die Begründung und der Zeitpunkt einer Absage Luxemburgs strittig. Von Luxemburger Seite wird davon gesprochen, dass die deutsche Seite bereits 2007 auf eine Beteiligung verzichtet hätte. Die deutsche Seite stellt insbesondere die fehlende Bestandsgarantie für Intercity Verbindungen als Absagegrund Luxemburgs dar.

Wir fragen die Landesregierung:

  1. Welche Optionen für den Ausbau und deren Finanzierung sind geprüft worden und wer hat darüber verhandelt?
  2. Welche Rolle spielten die Intercity Verbindungen bei den Verhandlungen?
  3. Wie steht die Landesregierung zum Ausbau der Strecke für Schnell- und Fernverkehr?
  4. Welche Regelungen wird der künftige Rheinland-Pfalz Takt 2015 in Bezug auf die bestehenden Intercityverbindungen enthalten?

Antwort der Landesregierung

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