2012
18.09.2012 Frühe Hilfen gemäß dem Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG) - I.
Kleine Anfrage

der Landtagsabgeordneten Bernhard Henter (Konz) und Arnolf Schmitt (Riol)

Wir fragen die Landesregierung:

1. Welche Qualitätsmindeststandards werden von Seiten der Landesregierung im Bereich der „Frühen Hilfen“ definiert, hier insbesondere bzgl. des Kinderschutzes allgemein, der Familienhebammeneinsätze sowie der lokalen Netzwerkstrukturen?

2. Nach der Stellungnahme der Ministerin sollen die Geburtskliniken nach Geburtenzahlen eine Zuwendung erhalten. Wie sollen durch diese Förderpraxis die sog. Risikofamilien erreicht werden? Welche ergänzenden Leistungen sollen in Ergänzung zu dem gesetzlichen Leistungskatalog gemäß SGB V durch diese Förderung erbracht werden? Wie soll die Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe als Trägerin des Wächteramtes nachhaltig und zielführend erfolgen?

Antwort der Landesregierung
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