2014
17.06.2014 Bahnverkehre – Unbefriedigende Situation bei Zugverspätungen
Kleine Anfrage

des Landtagsabgeordneten Bernhard Henter (CDU)

Seit geraumer Zeit häufen sich Beschwerden von Bahnreisenden, die zum Beispiel mit einem Fernverkehrszug reisen und in Koblenz oder in Trier gezwungen sind auf einen Regionalexpress umzusteigen, dass bei Verspätung Ihres Zuges die weiterführenden Züge nicht warten. Dies führt dazu, dass sie selbst bis zu einer ganzen Stunde warten müssen, bis sie einen weiterführenden Anschlusszug erreichen. Der hierdurch eintretende große Zeitverlust führt zu erheblicher Verärgerung bei den betroffenen Bahnreisenden.

Ich frage die Landesregierung:

1.    Wie beurteilt die Landesregierung die derzeitige unbefriedigende Situation, dass Regionalexpress-Züge auf verspätete Züge nicht warten, mit der Folge, dass die Bahnreisenden teilweise bis zu einer Stunde warten müssen, um einen weiterführenden Anschlusszug zu erreichen?

2.    Besteht eine  diesbezügliche Regelung, ob Anschlusszüge bei eingetretenen Verspätungen warten müssen oder nicht und wie lautet diese konkret?

3.    Wer ist hier der Entscheidungsträger hinsichtlich der einzuhaltenden Wartefristen, die DB Regio Südwest oder die SPNV Rheinland-Pfalz?

4.    Ist der Landesregierung bekannt, dass Bahnreisende bis zu einer Stunde Zeitverlust in Kauf nehmen müssen, wenn Anschlusszüge nicht entsprechend auf verspätete Züge warten?

5.    Welche konkreten Schritte kann oder will die Landesregierung unternehmen, um diese absolut unbefriedigende Situation im Sinne der Bahnreisenden zu verbessern?

Antwort der Landesregierung
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