2015
04.05.2015 Palliativversorgung für den Landkreis Trier-Saarburg und die Stadt Trier
KLEINE ANFRAGE

der CDU-Landtagsabgeordneten Arnold Schmitt (Riol) und Bernhard Henter (Konz)

Unabhängig von Einstellungen zu Formen der Sterbehilfe gibt es eine breite Unterstützung für den Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung. Der damit verbundene politische Auftrag richtet sich auch an das Land Rheinland-Pfalz. Schwerkranke und sterbende Menschen müssen in der letzten Phase ihres Lebens bestmöglich versorgt, gepflegt und betreut werden. Sie bedürfen menschlicher Begleitung und Zuwendung.

Ich frage die Landesregierung:

1.    Inwieweit ist

a)    die Allgemeine Ambulante Palliativversorgung und
b)    die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung

für die Stadt Trier und den Landkreis Trier-Saarburg gegeben?

2.    Inwieweit entspricht das Angebot dem Bedarf, welche Probleme und Defizite bestehen?

3.    Welche Versorgungskapazität durch Palliativstationen gibt es für die Stadt Trier und für den Landkreis Trier-Saarburg?

4.    Inwiefern entsprechen die vorhandenen Angebote, ihre Förderung und ihre Versorgungskapazität dem Bedarf?

5.    Welche Probleme und Defizite bestehen?

6.    Wie viele Palliativstationsplätze (Betten) müssten bezogen auf die Einwohnerzahl zur wohnortnahen Versorgung bereit stehen?

7.    Wie wird sich die Bedeutung der Palliativversorgung in Zukunft entwickeln, welcher Handlungsbedarf besteht für die Stadt Trier und für den Landkreis Trier-Saarburg?


Antwort der Landesregierung
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